Googles Modell für die Generierung und Bearbeitung von Videos ging am 27. August in den allgemeinen Verfügungszustand (GA) über, und die Preisgestaltung ist die eigentliche Geschichte: 0,03 $ pro Sekunde für 360p, 0,10 $ für 720p, 0,15 $ für 1080p, 0,30 $ für 4K. Ein 360p‑Draft‑Modus läuft 60 % schneller als 720p und kostet ein Drittel — iteriere günstig, skaliere einmal hoch.
Was ist neu in Version 1.1
Die Szenenerweiterung analysiert nun die letzten 10 Sekunden eines bestehenden Videos, bevor sie es fortsetzt, in 10‑Sekunden‑Schritten bis zu insgesamt 40 Sekunden. Sie können Start‑ und Endbilder fixieren, zwischen zwei Bildern interpolieren und 3 Sekunden Referenzmaterial einspeisen, um einen Charakter oder eine Bewegungsart über mehrere Aufnahmen hinweg beizubehalten. Eine Einschränkung: 1080p und 4K werden hochskaliert, nicht nativ generiert.
Der API‑Aspekt
Die Funktion ist jetzt in der Gemini‑API und Google AI Studio sowie in Flow und der Gemini Enterprise Agent Platform verfügbar. Die Aufrufe enthalten die Parameter extend, image_to_video und resolution, daher ist die offensichtliche Pipeline: Entwurfsversionen bei 360p in einer Schleife, das Gewinnerbild bei 4K rendern. Die Szenenerweiterung wird weltweit für Gemini‑Abonnenten eingeführt.
Sora und Runway verkaufen weiterhin Abonnements. Google verkauft Videos pro Sekunde — das ist der Preiswettbewerbszug.