Multi-Agent-Programmierung hat ein Blindspot-Problem. Wenn Sie drei Agenten auf ein Repository laufen lassen, starren Sie auf drei scrollende Terminals, ohne zu wissen, wer was berührt. Termi Protocol verwandelt diese Black‑Box in einen 3D‑Raum, den Sie tatsächlich beobachten können.
Was es eigentlich ist
Es ist eine Desktop‑App, die Ihren echten CLI‑Agenten — Claude Code, Codex, Gemini und fünf weiteren — einen Körper verleiht. Jeder erscheint als kleiner Roboter, der zu seinem Schreibtisch geht, Dateien liest, Code schreibt und Befehle live in einer 3D‑Szene ausführt. Sie verbindet sich mit bereits laufenden Sitzungen; kein Neustart, kein Wrapper. Alles wird lokal gerendert, sodass Ihre Datei‑ und Befehlsaktivität niemals den Rechner verlässt.
Warum es beobachtenswert ist
Der KI‑Ansatz ist kein neues Modell — es geht um Beobachtbarkeit der Agenten, die Sie bereits einsetzen. Während die Branche zu paralleler Multi-Agent-Programmierung vordringt, verschiebt sich der Engpass von der Leistungsfähigkeit der Agenten hin zu „Was machen diese Dinge überhaupt?“. Termi beantwortet das visuell und fügt Kontrolle hinzu: Checkpoints, um jeden Schritt zurückzuspulen, geräteinterner Speicher, der festhält, was jeder Agent getan hat und warum, sowie eine Ein‑Klick‑Genehmigung, bevor etwas Risikoreiches ausgeführt wird.
Es wurde am 3. Juli auf Product Hunt gestartet, läuft unter macOS und Windows und ist ein einmaliger Kauf — 6,99 $ für Gründungsunterstützer.