MiniMax Design verwandelt das H3‑Video‑Modell in ein Vier‑Agenten‑Studio auf Ihrem Desktop.

22. August 2026, 06:05

MiniMax hat H3 Anfang August als Open‑Source veröffentlicht — 15‑Sekunden‑2K‑Clips mit nativer Stereo‑Audio. Drei Wochen später folgt der eigentliche Schritt: MiniMax Design, eine Desktop‑App (macOS 13+, Windows 10+, kostenlos zum Einstieg), die H3 in eine vollständige Produktionspipeline einbindet.

Vier Agenten, eine Leinwand

Beschreiben Sie das gewünschte Video und vier Agenten starten parallel: Ein Copy‑Agent schreibt das Skript, ein Image‑Agent erzeugt Standbilder, ein Video‑Agent stellt die Zeitleiste zusammen, ein Audio‑Agent kümmert sich um Voice‑over und Musik. Briefings, Storyboards, H3‑Clips und Schnitte existieren alle auf einer Leinwand. Es gibt sogar eine 3D‑Director‑Booth zum Platzieren von Charakteren und Einstellen von Kamerawinkeln, bevor Sie Credits auf die Generierung aufschlagen. Ein Skills‑Plaza ermöglicht das Installieren von Workflows, die von Erstellern gebaut wurden — Kurzdramen, E‑Commerce, Werbespots — oder Sie bauen Ihre eigenen über den Chat.

Die API‑Seite

Design selbst ist eine Desktop‑App, aber H3 ist in MiniMax’ offener Plattform‑API zusammen mit den Text‑ und Sprachmodellen eingebettet. Entwickler können dieselbe Video‑Generierung in ihre eigenen Pipelines skripten.

Die größere Geschichte: ein weiteres chinesisches Modell‑Labor, das erkennt, dass der Verkauf von Tokens nicht ausreicht — die Agent‑Workbench ist jetzt das Produkt.