Suno Studio 2.0 fügt MIDI‑Aufnahme hinzu und ermöglicht es Ihnen, Effekt‑Plugins zu erstellen, indem Sie mit der DAW sprechen.

14. August 2026, 12:05

Suno hat Studio 2.0 am 13. August 2026 veröffentlicht. Studio ist Sunos browserbasierte DAW — eine echte Zeitleiste, kein Song‑Generator — und dieses Release lässt es wie echte Produktionssoftware aussehen.

Was gibt es Neues

MIDI, endlich, und es war das am häufigsten nachgefragte Feature seit dem Start von Studio im September 2025. Importiere, nimm auf und bearbeite MIDI auf der Zeitleiste; kein Controller nötig, deine Tipp‑Tastatur funktioniert. Es gibt einen integrierten Wavetable‑Synth mit Oszillatoren, Filtern, Hüllkurven, LFOs und einer Mod‑Matrix. Außerdem Automatisierungs‑Kurven, Werkzeuge wie Sidechain‑Kompression und Convolution‑Reverb sowie deutlich bessere Stem‑Trennung, die auch bei Audio funktioniert, das du von außerhalb Sunos importierst. Premier‑Abonnenten ($30/mo) erhalten 32‑Bit/48 kHz‑Multitrack‑Export ohne Download‑Limit.

Warum es wichtig ist

Die Chat‑Leiste ist das eigentliche Highlight. Sie ist session‑aware — sie kann dein Projekt sehen, Instrumente und Gesang darin generieren, das Arrangement aufräumen und dir ein benutzerdefiniertes Effekt‑Plugin aus einer rein‑englischen Beschreibung erstellen. Die Plugin‑Erstellung kostet beim Start keine Credits.

Suno hat im Juni $400 M bei einer Bewertung von $5,4 B aufgenommen. Das ist, was dieses Geld ermöglicht: KI‑Musik, die von „make me a song“ zu „be my engineer“ übergeht.