Meta betrat am 5. August das Terrain von Claude Code und Codex. Muse Code ist ein Terminal-Coding-Agent, jetzt in der Beta für macOS und Linux; Muse Spark 1.2 ist das zugrunde liegende Modell – 59 % auf DeepSWE 1.1, vor Grok Build 4.5 und Gemini 3.6 Flash. Nach dem Abbau von 8.000 Stellen ist dies der Start, den die KI‑Organisation von Meta benötigt.
Die Architektur ist der interessante Teil
Eine einfache Agentenschleife plus persistente asynchrone Hintergrundagenten, die über die gesamte Sitzung hinweg aktiv bleiben, anstatt pro Aufgabe neu zu starten. Jeder Modellaufruf, jede Bearbeitung und Genehmigung wird in ein Ereignis‑Log geschrieben, sodass Durchläufe exakt wiederholbar sind und ein Absturz genau dort fortsetzt, wo er gestoppt hat. Fähigkeiten wie /plan, /grill und /goal sind bereits integriert. Die Flex‑Demo: über 1.000 Tool‑Aufrufe innerhalb von 24 Stunden zur Optimierung von GPU‑Kernels für Hopper, unbeaufsichtigt.
API und der Preis‑Hook
Muse Spark 1.2 ist live in der Meta Model API – trainiert für die Generierung ganzer Repositories und langfristige Aufgaben, also denken Sie an nächtliche Refactorings, nicht an Autovervollständigung. Standard‑Stufe: $1,25 /M Eingabe, $4,25 /M Ausgabe. Die Mitwirkenden‑Stufe reduziert die Ausgabe auf $0,20 /M, wenn Sie Meta erlauben, mit Ihren Daten zu trainieren. Das ist das eigentliche Spiel: Nutzung kaufen, Codierungsdaten ernten und die Lücke schließen.